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Geld

(c) Andrasch Migar, Auszug aus A28, 2017

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Geld ist böse. Geld ist ein Tauschmittel. Wenn man für Geld nichts bekommt, ist es wertlos. Wenn man für Geld alles bekommt, verleiht es fast unbegrenzte Macht.
Geld ist aber nicht einfach nur ein Tauschmittel, wie es z.B. Kartoffeln wären, die man gegen Rüben eintauscht. Geld ist anders. Es ist ein Tauschmittel, das nur von bestimmten Personen oder Institutionen hergestellt und emittiert werden kann bzw. darf. Versucht z.B. ein Geldfälscher selbst Geld herzustellen und wird dabei erwischt, dann wird er dafür betraft.
Das war schon immer so, seitdem es Geld gibt.
Geld ist böse. Betrachtet man die Ursprünge des Geldes, so ergibt sich, daß auch die Idee zum Geld bereits böse war. Nicht etwa, daß das Geld den Handel erleichtern sollte, sondern ein Zwang militärischer Natur war es, der zur Einführung des Geldes führte.
Mit der Entstehung erster größerer Reiche ergab sich die Notwendigkeit ihrer Wehrhaftigkeit. Es kam zum Aufbau erster feststehender Heere. Hieraus ergab sich wiederum die Problematik der Versorgung dieser Heere mit Lebensmitteln, als auch die Problematik der Besoldung der Soldaten. Das ist auch heute noch so. Zogen diese Heere aus, um neue Gebiete zu erobern, dann nahmen sie sich in den eroberten Gebieten alles was sie wollten und brauchten. Blieben sie Zuhause, dann war das nicht möglich.
Diese Probleme wurden vom jeweiligen Machthaber mit der Einführung des Geldes in Form von Münzen, die nur von ihm hergestellt und emittiert werden durften, gelöst; und die er nun seinen Soldaten zum Sold gab.
Doch dieses Geld war nichts wert! Einen Wert erlangte es erst dadurch, daß es auch als Tauschmittel von allen anerkannt wurde. Und das war keineswegs der Fall! Die Menschen wollen notwendige und/oder nützliche und/oder schöne Dinge besitzen. Diese Münzen gehörten nicht dazu. Die Bauern weigerten sich, sie als Tauschmittel zu akzeptieren und so weigerten sich auch die Soldaten, diese Münzen als Sold zu akzeptieren.
Dieses Problem nun wurde wiederum dahingehend gelöst, indem der jeweilige Machthaber eine Steuer erließ, die nur in Form von Münzen beglichen werden konnte. Die Nichtbegleichung der Steuer wurde unter Strafe gestellt. Die Bauern waren nun gezwungen, ihre Produkte gegen Münzen mit den Soldaten zu tauschen, um nun ihrerseits mit diesen so erworbenen Münzen ihre Steuern bezahlen zu können.

Dieses Prinzip wird bis heute ungebrochen praktiziert. Es zieht sich durch die gesamte Zivilisationsgeschichte. So wurde z.B. in Kolonialgebieten von den jeweiligen Kolonialherren ebenfalls eine Steuer erlassen, die nur in der Landeswährung der Kolonialherren bezahlt werden konnte. Da die Menschen in den jeweilig eroberten Kolonialgebieten aber eine solche Währung gar nicht besaßen, wurden sie dadurch gezwungen für die Kolonialherren zu arbeiten, um überhaupt an diese Landeswährung zu kommen und damit ihre Steuern bezahlen zu können. Den Münzen wurde Gold und Silber beigegeben, um ihre Akzeptanz zu erhöhen. Die Gold- und Silberminen indes befanden sich im Besitz des jeweiligen Machthabers. Dem entsprechend besaß dieser nicht nur das alleinige Recht Münzen herzustellen und zu emittieren, sondern er war auch als einziger in der Lage dazu, da nur ihm die Gold- und Silberminen gehörten.
Man könnte dieses Prinzip als das Prinzip des ausgedachten Mangels bezeichnen. Erst wird ein Mangel (an Münzen) erfunden, der dann nur und unter Androhung von Strafe bei Nichterfüllung auf eine einzige und vom jeweiligen Herrscher oder Machtapparat vorgegebene Art und Weise (mit bzw. durch Münzen) beseitigt werden kann. Alle müssen nun an Münzen kommen, die vorher niemand brauchte. Geld ist böse.

2
Geld ist böse. Geld ist ein unter Hoheitsrecht hergestellt und emittiertes Tauschmittel, das limitiert ist. Hat sich der jeweilige Handelsraum auf Geld als Tauschmittel verständigt, wird es dem einzelnen Marktteilnehmer schwer, ohne Geld an diesem Markt teilzunehmen. Dabei ist Geld als universelles Tauschmittel im Unterschied zum Naturalientausch äußerst praktikabel. Wurde vor der Einführung des Geldes der Verhältniswert verschiedener Naturalien in Zahlen ausgedrückt (2 Hühner = 1 Scheffel Getreide), so wird dieser Verhältniswert nun in Geld ausgedrückt (1 Huhn = 1/2 Münze, 1 Scheffel Getreide = 1 Münze). Die Naturalien bekommen einen Münzwert, der dem Naturalienwert adäquat ist.

War vor der Einführung des Geldes alles in Naturalien errechenbar (1 Kuh = 5 Ziegen), so änderte sich nach der Einführung des Geldes an diesem Prinzip der Errechenbarkeit nichts: (1 Kuh = 10 Münzen).
Dennoch kommt es mit der Einführung des Geldes als Tauschmittel zu einer fundamentalen Veränderung: Da der Handel nun auf Münzen basiert, kommt es zu einer exorbitanten Nachfrage nach Münzen als Tauschmittel. Die Menge der sich in einem jeweiligen Handelsraum befindlichen Münzen bezeichnet man als Geldmenge. Diese Geldmenge ist endlich. Da aber dieses Geld, bzw. nach obigen Beispiel diese Münzen, nur vom jeweiligen Machthaber oder Machtapparat hergestellt und emittiert werden dürfen, so bestimmen diese Machthaber bzw. Machtapparate somit nun auch, wie viel Geld bzw. wie viele Münzen im jeweiligen Handelsraum verfügbar sind. Kurz: Sie bestimmen die Geldmenge. Der fulminante Unterschied nun zwischen einer Naturalienwirtschaft und einer Geldwirtschaft besteht darin, daß in ersterer der jeweilige Machthaber trotz seiner Macht niemals in der Lage gewesen wäre die Menge der tatsächlich existierenden Naturalien zu erhöhen, während er aber nun, in der Geldwirtschaft, nach Gusto die Menge an Münzen (Geldmenge) erhöhen oder auch verringern kann.
Konnte sich vor der Einführung des Geldes niemand Naturalien (ausgenommen mit Gewalt) erschleichen, da er für diese ebenfalls Naturalien zum Tausch brauchte, so wurde es nun, nach der Einführung der Geldwirtschaft, aber möglich sich Münzen zu erschleichen, indem man diese z.B. fälschte. Daher wurde und wird dieses Fälschen unter Strafe gestellt. Ausgenommen hiervon ist der Machthaber. Er besitzt das alleinige Recht Münzen herzustellen und zu emittieren. Er kann sich für seinen eigenen Bedarf so viele Münzen herstellen, wie er will und sie dann gegen Naturalien eintauschen; und diese somit erschleichen. Dadurch aber erhöht er die Menge an Münzen (Geldmenge), die im Markt zur Verfügung stehen.
Da der Wert der Naturalien aber nun in Münzen gerechnet wird und sich der Wert der Münzen ihrerseits aber wiederum aus der Menge der im Markt befindlichen Münzen (ihrer Verfügbarkeit), als auch aus ihrem Verhältnis zur Menge der Naturalien errechnet, so kommt es nun in Folge einer solchen Erhöhung der Geldmenge zu mannigfachen Preisverwerfungen. Die Münzen verlieren aufgrund ihrer erhöhten Verfügbarkeit an Wert und die Naturalien werden nun (in Münzen gerechnet) ihrerseits teurer.
Diese Folge bezeichnet man als Inflation. Gleiches tritt ein, wenn sich bei gleicher Geldmenge die Menge an Naturalien, z.B. durch Ernteausfälle, verringert. Da es weniger zu kaufen gibt, muss man nun mehr dafür bezahlen, was einer Entwertung der Münzen gleichkommt bzw. einem Preisanstieg.
- Wird die Geldmenge erhöht, steigen die Preise für die Naturalien.
- Wird die Geldmenge verringert, sinken die Preise für die Naturalien.
- Verringert sich die Naturalienmenge (bei gleicher Geldmenge), wird Geld weniger wert, die Preise steigen.
- Erhöht sich die Naturalienmenge (bei gleicher Geldmenge), steigt der Wert des Geldes, die Preise fallen.
Das alles gab es vor der Einführung des Geldes nicht. Es gab Menschen, die zu essen hatten und Menschen, die nichts zu essen hatten. So wie heute auch. Damals lagen die Gründe in Besitz-, Gewalt-, Verteilungs- und Ernteumständen. Auch das ist heute noch so.
Neu hinzugekommen ist die Geldmenge. Und die hat es in sich.
Geld ist böse.

3
Geld ist böse. Macht man nun einen Sprung in die Gegenwart, so hat sich an den oben beschriebenen Geldmechanismen nichts gerändert. Aber es ist noch einiges hinzugekommen.
Die Rede ist von den sog. Geldverleihern. Diese sind bekanntermaßen bereits im alten Testament erwähnt. Heute bezeichnet man diese aber nicht mehr als Geldverleiher, sondern als Bank oder auch Kreditinstitut. Diese Banken oder auch Kreditinstitute sind so etwas wie hochprofessionelle Geldverleih-Anstalten, die in allen möglichen Ländern Zweigstellen haben und deren Wirkungsfeld die ganze Welt umfasst.
Ebenfalls hinzugekommen ist, daß der Zahlungsverkehr und also der Warentausch- nicht mehr nur in Münzen vorgenommen wird, sondern vor allem in Zahlen, und hier vor allem binär.
Und weiterhin, daß nun nicht mehr nur der jeweilige Machthaber bzw. Machtapparat allein die Erlaubnis besitzt, Geld herzustellen und zu emittieren, sondern daß die Banken und/oder Kreditinstitute das nun auch dürfen, wenngleich auch nicht in Form echter Münzen oder Geldscheine. Sie dürfen sich ihr Geld nun erfinden! Betrachtet man nun dieses von Banken weltweit erfundene Geld im Verhältnis zum weltweit hoheitsrechtlich emittierten (also echten) Geld, so ergibt sich ein Verhältnis von 95:1.
D.h. 95% des in der Welt zirkulierenden Geldes ist erfundenes Geld, während nur 5% des weltweiten Geldes aus echtem Geld besteht.
Wichtig hier wäre nun zu wissen, daß es zwischen diesem erfundenen Geld und diesem echten Geld in der Realität keinen Unterschied gibt. Beides, erfundenes Geld wie echtes Geld, stellen die weltweite Geldmenge dar. Würde man dieses erfundene Geld hypothetisch aus dem Markt nehmen, so würde z.B. etwas, das gegenwärtig 1,- Euro kostet nur noch 5 Cent kosten. Behielte man dabei aber die gegebene Wirtschaftsstruktur und die Forderungen der Banken, die sich aus diesem von ihnen erfundenen Geld ergeben, bei, so wären mit einem Schlag weltweit alle pleite und nichts würde mehr gehen. Dazu später.

Dass so etwas in einer Naturalienwirtschaft im Unterschied zur Geldwirtschaft gar nicht möglich wäre, ist wahrscheinlich evident. Denn in einer Naturalienwirtschaft wäre das Äquivalent hierzu, daß eine Bank sich z.B. eine Weizenernte erfände, aus der heraus sie dann einen Sack Weizen an jemanden verleihen würde, den es aber gar nicht gibt.
In der Geldwirtschaft hingegen geschieht das die ganze Zeit. Es wird Geld verliehen, das nicht existiert, und für dieses nicht existierende Geld werden Zins und Zinseszins genommen.
Am einfachsten lässt sich das zuvor beschriebene Prinzip aber tatsächlich am Beispiel einer Naturalienwirtschaft veranschaulichen. Denn auch hier ist es tatsächlich anwendbar.
Nehmen wir an, ein Bauer bringt seine Ernte in eine Bank, weil er sich so sicherer fühlt.
Der Bauer braucht im Monat nur einen Sack Weizen seiner Ernte zum Brotbacken und den holt er sich jeden Monat von der Bank ab.
Alle Bauern, die ihre Ernte zur Bank bringen machen das so. Die Bank stellt nun fest, daß sie z.B. bei hundert Bauern pro Monat nur hundert Sack Weizen herauszugeben hat, während ihr eingelagerter Bestand an Sack Weizen aber aus mehreren tausend Sack besteht, die gar nicht abgefragt werden.

Nun geht die Bank her und bietet anderen an, ihnen 100 Sack Weizen zu leihen, wenn sie dafür 110 Sack Weizen zurückbekommt. Jemand findet sich und dieser Jemand hat nun 100 Sack Weizen bei der Bank gut. Nun stellt die Bank aber fest, daß auch dieser Jemand sich pro Monat nur einen einzigen Sack Weizen abholt, um damit Brot zu backen.
Dieser Vorgang vervielfältigt sich nun.
Längst hat die Bank nominal allen in ihr eingelagerten Weizen gegen Zinsen verliehen, ohne daß sich der Bestand des sich tatsächlich in ihren Speichern befindlichen Weizen nennenswert verändert hätte, da sich fast jeder pro Monat nur einen Sack Weizen abholt.
Ja sie hat jetzt sogar schon Weizen verliehen, der niemals in ihren Speichern eingelagert worden war.

Alles, worauf die Bank achten muss, ist, daß jeder jeden Monat regulär seinen Sack Weizen erhält.
Aus den ursprünglich eingelagerten mehreren tausend Säcken Weizen sind nun mehrere zehntausend fiktive Säcke Weizen geworden, die also real gar nicht existieren. Nähme man nun weiterhin an, daß diese Vorgänge ihre Auflösung fänden, indem alle, die sich von der Bank Weizen geliehen haben, diesen + 10 Sack Weizen Zinsen wieder zurückgegeben hätten. Beispielsweise hatten diese gute Ernten und so hat die Bank nun einen kräftigen Gewinn gemacht.
Dieses Verleih-Prinzip hat also mit Geld nichts zu tun!
Dennoch aber besteht ein wesentlicher Unterschied dieses Prinzips im Rahmen einer Naturalienwirtschaft zur Geldwirtschaft, den man schnell übersieht:
Die Bauern konnten ihre Schulden durch die von ihnen hervorgebrachte Ernte begleichen. In einer Geldwirtschaft hätten sie das mit Geld tun müssen, so sie sich ja auch Geld von der Bank geliehen hätten.
Während aber die Bauern im Naturalienfall die Naturalienmenge durch ihre Ernte schlicht erhöhen konnten (ein Teil davon befindet sich nun als Zins der Bank in der Bank, in Form von Weizen), so können sie das im Geldfall nicht! Denn die Bauern dürfen kein Geld herstellen und es wächst auch nicht auf dem Feld.
Sie müssen also ihre Ernten gegen Geld eintauschen. Alle Bauern tauschen nun ihre Ernten gegen Geld ein. Die reale Geldmenge aber ist das in der Bank eingelagerte Geld (im Beispiel der wirkliche Weizen).
Diese reale Geldmenge aber ist nicht mehr geworden.
Somit befindet sich im Markt nur genau so viel Geld, wie die Bauern auf die Bank gebracht haben. Die Bank will dafür aber 10% Zinsen haben. Für diese 10% fehlt es an Geld im Markt. Die Geldmenge reicht nicht aus den Vorgang abzuschließen. Die 10% Zinsen bei der Bank können bei gleicher Geldmenge nicht mit Geld beglichen werden! Es gibt dieses Geld nicht real.
Ein oder mehrere der Bauern werden also z.B. ihren Hof verlieren, sofern die Bank nicht bereit ist, ihnen ihre Ernte gegen Geld einzutauschen. Das wird die Bank aber wahrscheinlich nicht tun. Stattdessen wird sie diesen Bauern Geld gegen Zinsen leihen, damit sie ihre noch offenen Zinsen bezahlen können.
Somit wird auf diese Weise ein Schuldner geboren, der aus seinen Schulden bei gleich bleibender Geldmenge nur herauskommen kann, indem er andere zum Schuldner macht, die sich wiederum von der Bank Geld geliehen haben. Die Gesamtschuld aber aller so entstehenden Schuldner, kann niemals beglichen werden! Sie wächst exponential zur tatsächlichen Geldmenge an. Geld ist böse.

4
Geld ist böse. Steht man am Geldautomat, um dort von seinem Konto Geld abzuheben, so wird an diesem im günstigen Fall ein Guthaben, im ungünstigen Fall ein Soll angezeigt. Nehme man nun an jemand hätte ein Guthaben von 1000,- Euro, so ergibt sich aus obigen, daß dieses Guthaben aus 950,- Euro erfundenem Geld und aus 50,- Euro echtem Geld besteht. Hebt man diese 1000,- Euro nun ab, so erhält man aber 1000,- Euro echtes Geld. Nehme man aber nun weiterhin an, daß nun alle Kunden dieser Bank gleichermaßen verfahren würden, so wären die Kontoautomaten binnen kürzester Zeit leer. Die Bank würde diese natürlich wieder auffüllen, aber ihr Geld würde schlußendlich nicht annähernd dafür ausreichen, um allen Kunden eine Auszahlung in echtem Geld zu ermöglichen, da sie im günstigsten Fall nur 5% der Geldmenge echten Geldes besitzt. Denn auch die Bank kann kein erfundenes Geld auszahlen. Alles, was die Bank tun kann, ist, ihrem Kunden erfundenes Geld in Form einer Zahl auf dessen Konto gutzuschreiben. Die Bank wäre in einem solchen Fall (Bankenrun) pleite. Denn sie hat mindesten 9x so viel Geld verliehen, wie sie als Einlagen besitzt, tatsächlich hat die Bank aber ein mehr-tausenfaches an Geld verliehen.
Was aber heißt es, wenn 950,- Euro dieser 1000,- Euro nur aus erfundenem Geld bestehen? Es bedeutet: 950,- Euro meines fiktiven Guthabens besteht einzig aus den Schulden Anderer, denen die Bank erfundenes Geld geliehen hat. Ich freue mich über mein Guthaben, was ich aber wirklich angezeigt bekomme, das ist die Schulden-Not der Anderen. Geld ist böse.

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Geld ist böse. Betrachte ich echtes Geld, so betrachte ich einen aufwendig gedruckten und möglichst fälschungssicher hergestellten Papierschnippsel. Betrachte ich erfundenes Geld, so betrachte ich eine wo auch immer angezeigte oder ausgedruckte Zahl, die ein + oder ein - vor sich stehen hat. Es gehört nicht viel Erkenntniswille dazu in einem solchen Anschauungsfall erkennen zu können, daß weder ein Papierschnippsel noch eine Zahl böse sein kann.


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